Jürgen Werth am 2.9.2018 zu Gast bei "Lichtblicke" in Hohenstein-Ernstthal

Jürgen Werth antwortete vor vier Jahren auf die Frage „Was wirst du tun, wenn du Rentner bist?“ mit: „Da komme ich wieder nach Hohenstein-Ernstthal.“

Das sorgte im Frühjahr 2014 für freudige Zustimmung. Gleichwohl hat niemand gedacht, dass es tatsächlich so schnell zu einem neuen Termin kommt. Umso größer war unsere Freude darüber, dass er am 2. September 2018 wieder bei uns zu Gast war.

Er las aus seinen Büchern: „Doch Gott sieht das Herz“ sowie „… und immer ist noch Luft nach oben“ und sang viele Lieder, unter anderem aus seiner CD „Nahaufnahme“. Es war ein gelungener LiCHTBLiCKE – Nachmittag, der mit ca. 80 Gästen sehr gut besucht war.

Jürgen Werth, von 1994 bis 2014 Direktor des Evangeliums-Rundfunks bzw. hauptamtlicher Vorstandsvorsitzender von ERF Medien in Deutschland, lebt aktuell als freier Schriftsteller in Wetzlar.

 

Heute ist der 22. Mai 2016, soeben komme ich aus der Gemeinschaftsstunde.

Frank Voigt hielt eine Predigt, die Saitenspieler musizierten und der Chor hat gesungen. Es war eine schöne Stunde, ich habe auf meiner Gitarre mitgespielt und viele meiner Freunde getroffen. Jetzt sitze ich zu Hause, bin erfüllt und frage mich, wie bin ich zur Landeskirchlichen Gemeinschaft in Hohenstein-Ernstthal gekommen?

Als ich in Rente ging, habe ich meine Gitarre herausgeholt und wieder angefangen zu spielen. Durch Zufall las ich im Schaukasten vor dem Haus der Landeskirchlichen Gemeinschaft: Dienstags 18.30 Uhr Saitenspieler / 19.30 Uhr Chorstunde.

Ich besuchte eine Probe der Saitenspieler und wurde gern aufgenommen. Seitdem gehe ich regelmäßig zu den Proben (jetzt donnerstags) und spiele bei Auftritten mit, was mir Freude bereitet. Ich besuche jetzt oft die Gemeinschaftsstunden, auch wenn ich nicht Gitarre spiele, und nehme an vielen Veranstaltungen der Landeskirchlichen Gemeinschaft teil.

Isolde Roßner hat mich zu den Frauenstunden eingeladen, die einmal monatlich stattfinden. Es ist immer ein schöner Abend. Auch die Lichtblicke-Stunden sind etwas Besonderes. Ich bin sehr froh, dass ich in die Landeskirchliche Gemeinschaft gekommen bin. Es sind wertvolle Freundschaften entstanden. Dort habe ich Menschen gefunden, die mir bei Problemen beistehen und helfen, Ratschläge geben und immer ein Ohr für Freud und Leid haben.

Der Glaube gibt mir viel Kraft für mein persönliches Leben.

Rosemarie